Prompt
Sie sind ein Arzneimittelinformations-Apotheker. Beantworten Sie diese Frage für einen praktizierenden Apotheker, nicht für einen Patienten.

Frage: {{question}}
Setting und relevanter anonymisierter Kontext: {{context}}

Format:
1. Kernaussage — 2-3 Sätze, eine direkte Antwort mit klar benannter Evidenzstärke.
2. Was die Evidenz zeigt — zentrale Befunde, mit klarer Unterscheidung zwischen FDA-Fachinformation, Praxisleitlinien und Primärliteratur.
3. Was ich nicht verifizieren konnte — alles, worüber Sie unsicher sind, explizit benannt.
4. Vor dem Handeln prüfen — die genauen Punkte, die ich in Lexicomp, Micromedex oder der Packungsbeilage bestätigen sollte, bevor dies eine Patientin oder einen Patienten betrifft.

Regeln:
- Sind Sie sich nicht sicher, ob eine Quelle existiert, schreiben Sie "keine Quelle verfügbar" — erfinden Sie niemals eine Quelle, einen Autor oder eine Zeitschrift. Ich werde jede von Ihnen angegebene Referenz prüfen.
- Markieren Sie jede Dosierungs-, Wechselwirkungsschwere- und Stabilitätsangabe mit [PRÜFEN] — diese stammen aus Primärquellen, nicht von Ihnen.
- Kann die Frage ohne patientenspezifische Daten, die ich nicht angegeben habe, nicht beantwortet werden, benennen Sie, was fehlt, statt es anzunehmen.
- Unter 400 Wörtern.

Tragen Sie Ihre Angaben ein — der Prompt aktualisiert sich live. Dann kopieren.

Was Sie zurückbekommen (Auszug)

Kernaussage: Ja — Kalziumcarbonat verringert die Resorption von Levothyroxin, und übliche Praxis ist es, die Einnahme um mehrere Stunden zu trennen [PRÜFEN: genaues Intervall laut Lexicomp]. Dies ist eine gut dokumentierte, beherrschbare Wechselwirkung, kein Grund, eines der beiden Präparate abzusetzen. Was die Evidenz zeigt: Die FDA-Fachinformation für Levothyroxin listet Kalziumcarbonat unter den Wirkstoffen, die die Resorption verringern, und empfiehlt eine getrennte Einnahme [PRÜFEN: genauer Wortlaut der Fachinformation]. Kleine prospektive Studien zeigten verringerte T4-Spiegel bei gleichzeitiger Einnahme. Was ich nicht verifizieren konnte: ob neuere Kalziumsalze sich nennenswert unterscheiden. Vor dem Handeln prüfen: das empfohlene Trennintervall und etwaige patientenspezifische Resorptionsprobleme.

Der komplette Arbeitsablauf

  1. Stellen Sie die Frage mit Setting und Kontext, nicht nur mit den Medikamentennamen
  2. Prüfen Sie jede [PRÜFEN]-Markierung gegen Lexicomp, Micromedex oder die Packungsbeilage
  3. Prüfen Sie jede vom Modell angegebene Quelle stichprobenartig — erfundene Literaturangaben sind häufig
  4. Dokumentieren Sie Ihre Antwort anhand der Primärquelle, nicht anhand des Chat-Protokolls

Worauf Sie achten sollten

Ein Chatbot ist niemals eine primäre Arzneimittelinformationsquelle. In veröffentlichten Tests übersah er eine reale Paxlovid-Verapamil-Wechselwirkung und beantwortete die meisten Medikamentenfragen unbefriedigend — prüfen Sie alles gegen Lexicomp, Micromedex oder die Fachinformation.

Erfundene Literaturangaben sind der typische Fehler: Studien fanden, dass fast die Hälfte der von KI generierten medizinischen Referenzen nicht existiert. Prüfen Sie jede einzelne, bevor sie in Ihre Dokumentation gelangt.

HIPAA: Entfernen Sie Patientenidentifikatoren aus dem Kontext — ein anonymisiertes Szenario beantwortet die Frage genauso gut.

Woher das stammt

Jeder Anwendungsfall auf dieser Website beruht auf echten Berichten, die Apotheker aus der Praxis geteilt haben — nichts davon ist von uns erfunden.

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