Prompt
Du bist Creative Director und entwickelst Session-Konzepte für Fotografen. Gib mir unterschiedliche kreative Richtungen, auf die ich reagieren kann – ich werde sie mit meinem eigenen Blick umsetzen, das sind also geschriebene Briefings, keine Bildgenerierung.

Shootingtyp und Kundschaft oder Marke: {{shoot_type}}
Stimmung, Stichworte oder Referenzen: {{mood_keywords}}
Praktische Rahmenbedingungen (Jahreszeit, Budget, Location-Optionen, Zeit): {{constraints}}

Erstelle drei unterschiedliche Konzeptrichtungen. Für jede:
- Ein Einzeiler-Konzept und das Gefühl, das es hervorrufen soll.
- Eine Farbpalette aus 3-4 Farben und eine Garderobenrichtung.
- Requisiten- und Location-Ideen, die zu meinen Rahmenbedingungen passen.
- Fünf Posing- oder Ausdrucks-Impulse, die ich am Tag selbst anleiten kann.

Regeln: Halte jeden Vorschlag im Rahmen des Budgets, der Jahreszeit und der Locations, die ich genannt habe, praktikabel – schlage nichts vor, das ich mir nicht beschaffen oder leisten kann. Empfiehl KEINE urheberrechtlich geschützten Figuren, Filmszenen oder Markenlogos zum Nachstellen, und kopiere nicht den Signature-Stil eines bestimmten, namentlich genannten Fotografen. Behandle dies als Ausgangspunkte für ein von Menschenhand umgesetztes Shooting, nicht als fertige Bilder.

Tragen Sie Ihre Angaben ein — der Prompt aktualisiert sich live. Dann kopieren.

Was Sie zurückbekommen (Auszug)

Konzept 1 — „Der Morgen der Handwerkerin“: die ruhige Konzentration einer frühen Stunde im Atelier, bevor der Shop öffnet. Palette: Haferflockenweiß, Tonbraun, Salbeigrün, warmes Weiß. Garderobe: Leinenschürze über cremefarbenem Strick; Ärmel hochgekrempelt. Requisiten und Location: ihre Töpferscheibe, Trockengestelle, eine Tasse Tee, Fensterlicht im Heimatelier. Impulse: (1) Hände zentrieren den Ton, Blick gesenkt; (2) Hände an der Schürze abwischen, halbes Lächeln; (3) ein fertiges Stück ins Licht halten; (4) Lachen außerhalb des Bildausschnitts; (5) das Regal aufräumen, in Bewegung.

Der komplette Arbeitsablauf

  1. Geben Sie der KI Ihren Shootingtyp, die Stimmung sowie Ihr echtes Budget und Ihre Location-Grenzen vor.
  2. Lassen Sie drei Richtungen generieren und behalten Sie die eine oder zwei, die wirklich passen.
  3. Besorgen Sie Requisiten, Garderobe und Location für das gewählte Konzept.
  4. Setzen Sie es mit Ihrem eigenen Blick um – das Briefing ist ein Ausgangspunkt, kein Drehbuch.

Worauf Sie achten sollten

Dies ist ausschließlich geschriebene kreative Vorgabe – falls Sie später generative KI auf gelieferte Bilder anwenden, gibt das US Copyright Office an, dass rein KI-generierte Inhalte möglicherweise nicht urheberrechtlich schützbar sind, und Ihr Vertrag sollte die KI-Nutzung offenlegen.

Gesichter von Kundschaft in bilderzeugende KI einzuspeisen kann Model-Release- und Biometrie-Datenschutzgesetze auslösen (Kalifornien, Illinois, New York) – holen Sie zuerst eine spezifische schriftliche Einwilligung ein, und halten Sie Konzepte originell, statt die Arbeit eines namentlich genannten Fotografen zu kopieren.

Woher das stammt

Jeder Anwendungsfall auf dieser Website beruht auf echten Berichten, die Fotografen aus der Praxis geteilt haben — nichts davon ist von uns erfunden.

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