Prompt
Du bist Principal Product Designer und führst mit mir eine divergente Ideenfindungs-Session durch. Design-Problem: {{design_problem}}. Nutzer und Nutzungskontext: {{user_and_context}}. Feste Vorgaben (Plattform, Pflichtfunktionen, Limits): {{constraints}}.

Generiere fünf strukturell unterschiedliche Konzepte — unterschiedliche Interaktionsmodelle und Informationsstrukturen, keine visuellen Reskins einer einzigen Idee. Gib für jedes Konzept an:
- Die Kernidee in einem Satz.
- Das Interaktionsmodell (wie sich der Nutzer hindurchbewegt), in Worten plus einem einfachen ASCII-Wireframe.
- Wem es am besten passt und in welcher Situation.
- Das größte Usability-Risiko, benannt anhand eines echten Prinzips (zum Beispiel Wiedererkennen vor Erinnern, Fehlervermeidung, Hicksches Gesetz).
- Den günstigsten Weg zu testen, ob es funktioniert.

Nimm mindestens eine bewusst unkonventionelle Option auf, um die Bandbreite zu erweitern. Vorgaben: Halte jede feste Vorgabe ein, die ich genannt habe. Behaupte nicht, ein Konzept sei „das beste" — überlass mir dieses Urteil. Zitiere keine Statistiken, Studien oder Wettbewerbsfunktionen, die du nicht benennen und belegen kannst; wenn du ein Muster anführst, nenne das dahinterliegende Designprinzip, statt Evidenz zu erfinden. Behandle das Ganze als Rohmaterial für den Start, nicht als fertige Designs.

Tragen Sie Ihre Angaben ein — der Prompt aktualisiert sich live. Dann kopieren.

Was Sie zurückbekommen (Auszug)

**Konzept 3 — Command-Bar zuerst (unkonventionell).** Kernidee: Dashboard überspringen; Nutzer tippen, was sie wollen. [ suchen oder Befehl eingeben... ] zuletzt: „Q2-Abwanderung" erneut ausführen CSV exportieren Passt zu Power-Usern mit wiederkehrenden Aufgaben. Hauptrisiko: Wiedererkennen vor Erinnern — neue Nutzer wissen nicht, was sie eintippen sollen; abfedern mit sichtbaren Vorschlägen. Günstigster Test: ein klickbarer Prototyp mit drei vorgegebenen Befehlen, 5 Nutzer. **Konzept 1 — Geführte Verlaufsliste.** Niedrigere Obergrenze, höhere Untergrenze; am besten für Gelegenheitsnutzer. Risiko: wird schnell lang — braucht Suche und Gruppierung ...

Der komplette Arbeitsablauf

  1. Formulieren Sie das Problem und listen Sie jede echte Vorgabe auf, bevor Sie generieren.
  2. Generieren Sie die fünf Konzepte und verwerfen Sie alle, die eine feste Vorgabe verletzen.
  3. Skizzieren Sie die zwei stärksten selbst, um sie konkret zu machen.
  4. Validieren Sie mit echten Nutzern — Usability-Prinzipien liefern Hinweise, aber nur Tests entscheiden.

Worauf Sie achten sollten

KI-Ideenfindung tendiert zum Durchschnitt ihrer Trainingsdaten — gängige Muster, und oft die Barrierefreiheits-Altlasten, die darin eingebacken sind. Nutzen Sie den Output als Rohmaterial und validieren Sie mit echten Nutzern, nicht als fertige Richtung.

Füttern Sie Consumer-KI-Tools nicht mit unveröffentlichter Produktstrategie oder NDA-geschütztem Material zum Brainstormen; behandeln Sie vertrauliche Designs genauso wie vertrauliche Dokumente.

Woher das stammt

Jeder Anwendungsfall auf dieser Website beruht auf echten Berichten, die UX-Designer aus der Praxis geteilt haben — nichts davon ist von uns erfunden.

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