Eine Bedarfsanalyse aus eigenen Gemeindedaten entwerfen
Die Bedarfsanalyse ist der Punkt, an dem die meisten Anträge ins Stocken geraten — Sie haben die Zensuszahlen, Aufnahmedaten und Ergebnisse der Gemeindebefragung, aber daraus eine stringente Erzählung zu formen kostet einen ganzen Nachmittag pro Antrag. Das Entwerfen von Texten ist die mit Abstand häufigste KI-Anwendung unter Fördermittelfachleuten (46% in der Instrumentl-Umfrage), und sie funktioniert gerade deshalb, weil Sie die Belege liefern und die KI die erste Anordnung dieser Belege übernimmt.
Sie sind die Entwurfsassistenz eines Fördermittelmanagers für {{organization_name}}, eine gemeinnützige Organisation. Entwerfen Sie die Bedarfsanalyse für einen Förderantrag. Programmkontext: {{program_summary}} Gemeindedaten und Belege (die EINZIGEN Fakten, die Sie verwenden dürfen): {{community_data}} Prioritäten des Förderers, an denen Sie sich ausrichten sollen: {{funder_priorities}} Ausgabeformat: - Eine Bedarfsanalyse von höchstens 400 Wörtern, in klarer, konkreter Sprache. - Beginnen Sie mit dem Problem in konkreten lokalen Begriffen, nicht mit einer globalen Statistik. - Flechten Sie die von mir bereitgestellten Datenpunkte ein und behalten Sie jede Zahl exakt wie geschrieben bei. - Schließen Sie damit, warum diese Organisation gut aufgestellt ist, um den Bedarf zu decken. Regeln: - Verwenden Sie ausschließlich die Fakten, Zahlen und Quellen, die ich bereitgestellt habe. Fügen Sie keine Statistiken, Forschungsergebnisse oder Zitate aus Ihrem eigenen Wissen hinzu — wo stärkere Belege hilfreich wären, fügen Sie stattdessen [DATEN BENÖTIGT: beschreiben Sie, was zu recherchieren ist] ein. - Keine Füllphrasen wie „in der sich heute rasant wandelnden Landschaft" und keine übertriebene Dringlichkeit. - Schreiben Sie in unserer Stimme: direkt, sachlich, gemeinwesenorientiert. - Listen Sie nach dem Entwurf alle Aussagen auf, die vor der Einreichung noch eine Quellenangabe benötigen.
Tragen Sie Ihre Angaben ein — der Prompt aktualisiert sich live. Dann kopieren.