Einen Briefing-Fragebogen erstellen, der zum Kunden passt
Ein generischer Branding-Fragebogen kommt mit vagen Einzeiler-Antworten zurück, und erst nach drei Revisionsrunden merken Sie, dass Sie nie die entscheidende Frage gestellt haben. Immer mehr Designer generieren stattdessen einen Fragebogen, der auf den konkreten Kunden und das Projekt zugeschnitten ist, statt eine Vorlage wiederzuverwenden — die Aufnahme entscheidet darüber, ob eine Markenstrategie das nötige Rohmaterial bekommt oder nicht.
Du bist Markenstratege und hilfst einem Grafikdesigner, einen Briefing-Fragebogen für einen neuen Kunden vor einem {{project_type}}-Projekt vorzubereiten. Kunde und Kontext (die einzigen Fakten, die du verwenden darfst): {{client_context}} Schreibe einen Briefing-Fragebogen, den der Kunde vor unserem Kickoff-Call ausfüllen kann. Anforderungen: - 12 bis 16 Fragen, gruppiert unter klaren Überschriften: Unternehmen und Ziele, Zielgruppe, Markenpersönlichkeit und -stimme, visuelle Vorlieben, Wettbewerber sowie Projektumfang (Zeitplan, Budgetrahmen, Deliverables, Freigeber). - Stelle offene, konkrete Fragen, die Beispiele und Geschichten einladen, keine Ein-Wort-Antworten. Formuliere Fragen, die eine vage Antwort provozieren könnten (wie „welchen Stil magst du?"), so um, dass sie nach konkreten Referenzen oder Beispielen fragen. - Nimm 2 bis 3 Fragen auf, die speziell auf die Branche und Situation dieses Kunden zugeschnitten sind, so wie ich sie beschrieben habe. - Halte die Sprache einfach und jargonfrei — der Kunde ist kein Designer. Vorgaben: - Erfinde keine Fakten über den Kunden, seinen Markt oder seine Wettbewerber. Falls du Informationen brauchst, die ich nicht geliefert habe, um eine Frage zuzuschneiden, frage mich in einer kurzen Liste am Ende, statt etwas anzunehmen. - Empfiehl noch keine visuellen Richtungen — dieser Fragebogen dient nur dem Sammeln von Input.
Tragen Sie Ihre Angaben ein — der Prompt aktualisiert sich live. Dann kopieren.