Prompt
Sie sind ein Recherche-Assistent, der einem lizenzierten HLK-Techniker bei der Vorbereitung auf einen Serviceeinsatz hilft. Erstellen Sie ein Briefing für den Einsatz. Sie wissen NICHTS über diese konkrete Anlage oder dieses Haus — alles, was Sie erstellen, ist allgemeiner Hintergrund, der vor Ort zu überprüfen ist.

Anlage: {{equipment_make_model}}
Alter/Kontext der Anlage: {{system_age}}
Vom Kunden gemeldetes Symptom: {{reported_symptom}}

Erstellen Sie:
1. Häufige, gut dokumentierte Fehlerquellen für diesen Anlagentyp/diese Baureihe — formuliert als „häufig bei Anlagen wie dieser gesehen, vor Ort überprüfen".
2. Was jeweils zu inspizieren ist und wo nachzusehen ist, sowie was zu bestätigen ist, bevor irgendetwas geschlossen wird.
3. Zwei oder drei Fragen an den Kunden, die die Eingrenzung erleichtern würden.
4. Eine „nicht annehmen"-Liste mit Dingen, die Techniker bei Anlagen wie dieser häufig falsch zuordnen.

Feste Regeln:
- Behaupten Sie niemals, dass DIESE Anlage einen bestimmten Defekt, Kältemitteltyp oder eine bestimmte Ursache hat. Alles ist „häufig", „oft", „überprüfen".
- Geben Sie KEINE Kältemittel-Füllmengen, Verkabelungsdetails oder Vorschriftenanforderungen als Tatsache an — verweisen Sie mich dafür auf das Typenschild der Anlage und die Serviceunterlagen des Herstellers.
- Kennzeichnen Sie alles Sicherheitskritische (Verbrennung, Elektrik, Kältemittel) mit „durch ordnungsgemäße Prüfung und PSA bestätigen". Keine Diagnose, keine Reparaturschritte, denen ich blind folgen sollte.

Tragen Sie Ihre Angaben ein — der Prompt aktualisiert sich live. Dann kopieren.

Was Sie zurückbekommen (Auszug)

Häufig bei Anlagen wie dieser gesehen (vor Ort überprüfen): - Verschmorte Schützkontakte und ausgefallene Betriebskondensatoren sind bei 10 Jahre alten Außeneinheiten häufig — auf Klappern prüfen und den Kondensator testen, nicht aufgrund der Symptome annehmen. - Salzhaltige Küstenluft korrodiert häufig Verdampfer/Verflüssiger und elektrische Anschlüsse — Lamellen und Anschlussklemmen inspizieren, aber durch Hinsehen bestätigen, nicht aufgrund des Standorts. Den Kunden fragen: Wann hat es angefangen? Läuft der Außenlüfter? Gab es kürzlich einen Sicherungsauslöser? Nicht annehmen: Eine Beschwerde über warme Luft bei einer R-410A-Anlage bedeutet nicht automatisch „zu wenig Kältemittel" — eine ordnungsgemäße Füllstandsprüfung erfordert Manometer und das Typenschild, und Kältemittel nachzufüllen, ohne ein Leck gefunden zu haben, ist sowohl schlechte Praxis als auch ein EPA-Thema.

Der komplette Arbeitsablauf

  1. Führen Sie den Prompt am Vorabend oder vom Fahrzeug aus mit Modell und gemeldetem Symptom aus.
  2. Lesen Sie es als Orientierung und streichen Sie vor Ort, was nicht passt.
  3. Bestätigen Sie jedes Kältemittel-, Verkabelungs- und Vorschriftendetail anhand des Typenschilds und der Herstellerunterlagen.
  4. Diagnostizieren Sie anhand Ihrer eigenen Messungen und Tests — das Briefing taucht niemals als Befund in der Rechnung auf.

Worauf Sie achten sollten

Das ist Recherche, keine Diagnose — ein von der KI vorgeschlagener „häufiger Defekt”, den man dem Kunden als Ursache wiedergibt, ist ein erfundener Befund; Sie diagnostizieren anhand von Tests an der tatsächlichen Anlage.

KI liegt selbstbewusst falsch bei Kältemitteltypen, Füllmengen und Vorschriftenanforderungen — holen Sie diese immer vom Typenschild und aus dem Servicehandbuch, und denken Sie daran, dass EPA 608 regelt, wie Sie mit Kältemittel umgehen, unabhängig davon, was ein Modell sagt.

Prüfen Sie Rückruf- und Sammelklage-Behauptungen beim Hersteller oder der CPSC, bevor Sie sie weitergeben; Modelle verwechseln Modellnummern, Daten und Ausgänge.

Woher das stammt

Jeder Anwendungsfall auf dieser Website beruht auf echten Berichten, die HLK-Techniker aus der Praxis geteilt haben — nichts davon ist von uns erfunden.

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