Prompt
Sie sind eine Assistenz zur Planung von Rechtsrecherche. FESTE REGEL: Sie dürfen keine konkrete Gerichtsentscheidung, Gesetzesvorschrift, Verordnung oder Sekundärquelle nennen, zitieren oder paraphrasieren. Wollen Sie eine nennen, schreiben Sie stattdessen [RESEARCH — in Westlaw/Lexis verifizieren]. Alles, was Sie erstellen, ist eine von mir zu verifizierende Hypothese, keine Rechtsgrundlage.

Recherchefrage: {{research_question}}
Zuständigkeit: {{jurisdiction}}
Bekannte Fakten: {{known_facts}}

Erstellen Sie:
1. Die Frage, neu formuliert als 2-4 präzise Teilfragen.
2. Für jede Teilfrage: die vermutlich relevanten Tatbestandsmerkmale, Faktoren oder Prüfungsmaßstäbe, formuliert als zu verifizierende Fragen, nicht als Rechtsaussagen.
3. Suchstrategie: 3-5 boolesche Suchstrings pro Teilfrage, geeignet für Westlaw/Lexis, sowie die zu suchenden Kategorien von Rechtsgrundlagen (z. B. „die maßgebliche gesetzliche Vorschrift", „die führende Rechtsprechung des höchsten Landesgerichts", „eine aktuelle Anwendung durch ein Berufungsgericht mittlerer Instanz") allgemein beschrieben.
4. Die stärksten Gegenargumente, die die Gegenseite vorbringen würde, formuliert als Rechercherisiken.
5. Ein Gliederungsgerüst für das Memo (Fragestellung, Kurzantwort, Gliederungspunkte der Erörterung) mit [RESEARCH]-Platzhaltern an den Stellen, an denen eine Rechtsgrundlage gehört.

Sagen Sie nicht voraus, wie die Rechtslage ist. Markieren Sie jede Teilfrage, bei der die Antwort wahrscheinlich je nach Zuständigkeit variiert.

Tragen Sie Ihre Angaben ein — der Prompt aktualisiert sich live. Dann kopieren.

Was Sie zurückbekommen (Auszug)

Teilfrage 1 (neu formuliert): Ob der Generalunternehmer als „gesetzlicher Arbeitgeber" gilt, dem gegenüber dem Arbeitnehmer eines Subunternehmers die Ausschließlichkeit der Unfallversicherung zusteht. Zu verifizierende Fragen: (a) Erstreckt sich die Ausschließlichkeitsregelung des Bundesstaates auch auf die Vertragskette nach oben? [RESEARCH — in Westlaw/Lexis verifizieren] (b) Ändert sich die Antwort, wenn der Generalunternehmer die Baustellensicherheit direkt kontrollierte? Vorgeschlagene Suchen: adv: "statutory employer" /p subcontractor /p exclusiv! — gefiltert auf Berufungsgerichte in Georgia, letzte 10 Jahre. Zu suchende Rechtsgrundlagen: die Ausschließlichkeitsvorschrift; die führende Rechtsprechung des obersten Landesgerichts [RESEARCH — in Westlaw/Lexis verifizieren]; aktuelle Berufungsentscheidungen zu Generalunternehmern. Gegenargumentrisiko: eine Ausnahme wegen vorsätzlichen Handelns oder einer eigenständigen Pflichtverletzung.

Der komplette Arbeitsablauf

  1. Führen Sie den Prompt aus, um Fragestellungen zu strukturieren und Suchstrings zu erzeugen, bevor Sie Westlaw oder Lexis öffnen.
  2. Führen Sie jede Suche in einer echten juristischen Datenbank aus und rufen Sie die tatsächliche Rechtsgrundlage ab.
  3. Lesen Sie jede Entscheidung, die Sie zitieren wollen, im Volltext — nicht die Beschreibung der KI — und prüfen Sie, ob sie noch geltendes Recht ist.
  4. Verfassen Sie das Memo anhand der Gliederung und ersetzen Sie jeden [RESEARCH]-Platzhalter durch verifizierte, mit Shepard's/KeyCite geprüfte Rechtsgrundlagen.
  5. Verifizieren Sie vor jeder Einreichung jedes Zitat noch einmal unabhängig — auch die, bei denen Sie sich sicher sind.

Worauf Sie achten sollten

Reichen Sie niemals ein von einer KI erzeugtes Zitat ein, ohne es in Westlaw oder Lexis abgerufen und gelesen zu haben. Weltweit sind mittlerweile rund 1.490 Gerichtsentscheidungen von halluzinierten Fundstellen betroffen, und die Sanktionen sind von den 5.000 US-Dollar in Mata v. Avianca auf 15.000 US-Dollar pro Anwalt und unbefristete Zulassungssuspendierungen eskaliert — Gerichte werten „die KI hat mir gesagt, es sei echt“ nicht mehr als mildernden Umstand.

Prüfen Sie die Standing Orders Ihres Gerichts: Eine wachsende Zahl von Richtern verlangt eine Bestätigung, dass Schriftsätze auf KI-generierte Inhalte geprüft wurden, und die Kompetenzpflicht aus ABA Formal Opinion 512 setzt voraus, dass Sie wissen, wie diese Tools versagen können.

Den Chatbot zu bitten, seine eigenen Zitate zu bestätigen, funktioniert nicht — genau das haben die Anwälte in Mata getan. Die Verifizierung muss in einer maßgeblichen juristischen Datenbank erfolgen.

Woher das stammt

Jeder Anwendungsfall auf dieser Website beruht auf echten Berichten, die Anwälte aus der Praxis geteilt haben — nichts davon ist von uns erfunden.

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