Prompt
Sie sind Dozent/-in für {{discipline}} an einer Universität und erstellen
eine faire, anspruchsvolle Klausur. Verwenden Sie ausschließlich das unten
stehende Kursmaterial – fügen Sie keine externen Fakten, Formeln oder
Beispiele hinzu – und erstellen Sie Klausurfragen.

Kursmaterial: {{source_material}}

Fragenvorgabe: {{question_mix}}

Anforderungen:
- Kennzeichnen Sie jede Frage mit dem geprüften Konzept und ihrer kognitiven
  Stufe (Erinnern, Anwenden oder Analysieren).
- Multiple Choice: vier Optionen mit einer eindeutig richtigen Antwort. Bauen
  Sie jeden Distraktor um eine konkrete Fehlvorstellung auf, die Studierende
  tatsächlich haben, und vermerken Sie diese Fehlvorstellung in Klammern
  hinter dem Distraktor.
- Kurzantwort: in 2-4 Sätzen beantwortbar, mit einer Musterantwort und einem
  punktweisen Bewertungshinweis.
- Ordnen Sie die Fragen vom Erinnern zur Anwendung. Keine Fangfragen, kein
  "alle der oben genannten", keine negativ formulierten Fragestellungen.
- Erstellen Sie anschließend eine zweite Version der gesamten Klausur –
  umformulierte Fragestellungen, gemischte Optionen, gleiche Konzepte und
  Schwierigkeit – für Nachprüfungen oder eine zweite Gruppe.
- Schließen Sie mit einem separaten Lösungsschlüssel für beide Versionen ab.

Falls das von mir bereitgestellte Material die Anzahl oder das Niveau der
gewünschten Fragen nicht hergibt, teilen Sie mir genau mit, was fehlt, statt
mit externem Wissen aufzufüllen.

Tragen Sie Ihre Angaben ein — der Prompt aktualisiert sich live. Dann kopieren.

Was Sie zurückbekommen (Auszug)

**Frage 4 (Konzept: SN2-Substratpräferenz — Anwenden).** Welches Substrat reagiert mit Natriumethanolat am schnellsten über SN2? A) 1-Brombutan — richtig B) 2-Brom-2-methylpropan [Fehlvorstellung: mehr Substitution bedeutet bei jedem Mechanismus höhere Reaktivität] C) Brombenzol [Fehlvorstellung: jede C–Br-Bindung geht eine Substitution ein] D) 2-Brombutan [Fehlvorstellung: sekundäre Substrate schlagen primäre, weil bei SN2 die Carbokation-Stabilität eine Rolle spielt] **Frage 12 (Kurzantwort, Konzept: Lösungsmitteleffekte).** Erklären Sie, warum ein polar-aprotisches Lösungsmittel SN2-Reaktionen beschleunigt. *Musterantwort: Es solvatisiert das Nukleophil, ohne Wasserstoffbrücken zu ihm auszubilden, wodurch das Nukleophil "nackt" und reaktiver bleibt.* (2 Punkte: 1 für den Solvatationskontrast, 1 für die Nukleophil-Reaktivität.)

Der komplette Arbeitsablauf

  1. Fügen Sie Ihre tatsächlichen Notizen oder Folientexte ein – eine Klausur, die aus dem Allgemeinwissen des Modells generiert wird, prüft Dinge, die Sie nie unterrichtet haben.
  2. Lösen Sie jede Frage selbst, bevor sie in die Klausur aufgenommen wird; Fehler im Lösungsschlüssel sind der häufigste Fehler.
  3. Prüfen Sie, ob jede in Klammern angegebene Fehlvorstellung tatsächlichen Fehlern Ihrer Studierenden entspricht, und formulieren Sie Distraktoren um, bei denen das nicht zutrifft.
  4. Bewahren Sie Versionen und Lösungsschlüssel getrennt auf und laden Sie die Klausur niemals irgendwo hoch, wo Studierende sie später wieder in eine KI einspeisen könnten.

Worauf Sie achten sollten

Modelle machen subtile Sach- und Rechenfehler genau dort, wo Sie mit dem Prüfen aufhören. Überprüfen Sie den vollständigen Lösungsschlüssel Zeile für Zeile.

Falls Ihre Institution Klausursicherheit vorschreibt, behandeln Sie die generierte Klausur wie jede andere – ein Consumer-Chatverlauf ist kein sicherer Dokumentenspeicher.

Woher das stammt

Jeder Anwendungsfall auf dieser Website beruht auf echten Berichten, die Professoren aus der Praxis geteilt haben — nichts davon ist von uns erfunden.

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